Wir danken

unseren Sponsoren

Retten wir den

Kalvarienberg

Kalvarienberg

 Sanierungskonzept

Spenden für

den Kalvarienberg

Er ist einer der Publikumsmagnete in Eisenstadt – der Kalvarienberg der Haydnkirche. Googelt man die Burgenländische Landeshauptstadt ist der Kalvarienberg das erste vorgeschlagene Bild. Der Kalvarienberg steht für Eisenstadt und das Burgenland. Aufgrund seiner exponierten Lage ist er in hohem Maße der Witterung ausgesetzt, was zu schweren Schäden im Mauerwerk geführt hat. Zusätzlich hat Wassereintritt über die Gehwege und verstopfte Wasserabläufe Schäden verursacht, die bis tief ins Mauerwerk reichen und damit den Erhalt der Bausubstanz nachhaltig gefährden. Eine umfassende Sanierung ist daher dringend notwendig und wurde nun in Angriff genommen.

 

 

Notwendigkeit der Sanierung offiziell bestätigt

Die Pfarre hat gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt und dem Bauamt der Diözese das Sanierungskonzept „Kalvarienberg 2020“ entwickelt. Gemeinsam mit der Firma Baumanagement & Projektplanung Sommer GmbH wurde bereits ein Masterplan für die Sanierungsarbeiten erstellt. Die Dringlichkeit der darin enthaltenen Maßnahmen wurde auch vom Bauamt der Diözese Eisenstadt und vom Bundesdenkmalamt nach eingehender Prüfung in vollem Umfang bestätigt. Im Jahr 2020 sollen die Arbeiten abgeschlossen werden.

 

Das Sanierungskonzept „Kalvarienberg 2020“ umfasst kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen zur Erhaltung der Bausubstanz des Kalvarienberges. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,2 Millionen Euro, übersteigen damit bei weitem die finanziellen Möglichkeiten der Pfarre.

 

„Um die Mittel aufbringen zu können, sind wir auf die Unterstützung der Diözese, der öffentlichen Hand und Sponsoren und Unterstützer aus der Wirtschaft und von Privaten angewiesen. Jeder Euro, der für die Sanierung aufgebracht wird, trägt dazu bei, den Kalvarienberg auch noch für künftige Generationen zu erhalten. Der Kalvarienberg braucht Ihre Hilfe. Deshalb meine Bitte: Retten wir den Kalvarienberg der Haydnkirche!“, so Propstpfarrer Wilhelm Ringhofer.

 

Volle Unterstützung der Pfarrgemeinde

Der Pfarrgemeinderat hat sich intensiv mit dem Sanierungskonzept „Kalvarienberg 2020“ beschäftigt und einstimmig den Grundsatzbeschluss zur Umsetzung gefasst. Wir haben eine große Verantwortung für diese Kirche. Deshalb ist man von Seiten des Pfarrgemeinderates froh, dass dieses Projekt auf breite Beine gestellt werden konnte. Auch die Rückmeldungen von Pfarrangehörigen zeigen, dass dieser Schritt richtig und wichtig war!

 

Prominente Unterstützung

Das auch schon bei der letzten Sanierung tätige Komitee der „Freunde der Haydnkirche“ mit Landesrat a.D. Dr. Helmuth Vogl und Landtagspräsident a.D. Josef Posch wurde reaktiviert und sie haben Generaldirektor i.R. Dr. Julius Marhold und Landesdirektor Mag. Gerold Stagl als neue Mitglieder gewonnen. „Der Kalvarienberg ist ein einzigartiges Kulturerbe von unschätzbarem Wert. Wir haben das Komitee der Freunde der Haydnkirche reaktiviert und möchten gemeinsam tatkräftig helfen, die für die Sanierung notwendigen Gelder aufzutreiben. Unser Ziel ist es, dass der Kalvarienberg auch für künftige Generationen nachhaltig erhalten bleibt“, betont Marhold.

Sanierungskonzept „Kalvarienberg 2020“

Die Pfarre hat zur operativen Abwicklung des Vorhabens einen eigenen Bauausschuss eingesetzt. Dieser besteht aus Bausachverständigen und Vertretern der Pfarre.

 

Mit der Erstellung des Sanierungskonzeptes „Kalvarienberg 2020“ wurde bereits ein sehr wichtiger Schritt erledigt. Die Schäden wurden erfasst und kategorisiert. Nun geht es in einem weiteren Schritt um die Sicherstellung der Finanzierung und dann schließlich um die professionelle Umsetzung.

 

Das Sanierungskonzept „Kalvarienberg 2020“ umfasst folgende Arbeiten:

 

Kurzfristige, dringend notwendige Sofortmaßnahmen

  • Putzsanierung an Brüstungen und Fassadenflächen am Kalvarienberg / Rundgang (Kreuzkapelle, Gnadenkapelle, etc.)
  • Sanierung der Regenwasserkanalisation
  • Generalsanierung sämtlicher Dachflächen – inkl. Dachrinnen und Verblechungen am Kalvarienberg
  • Sanierung von Engels- und Steinfiguren (Sanierungsetappe 1)

 

Mittelfristig notwendige Maßnahmen

  • Sanierung von Engels- und Steinfiguren (Sanierungsetappe 2)
  • Putzsanierung inkl. Trockenlegung in der Dismas- und Marienkapelle
  • Sanierung Außenfassade der Haydnkirche

 

Langfristig notwendige Maßnahmen

  • Sanierung von Engels- und Steinfiguren (Sanierungsetappe 3)
  • Behindertengerechter Umbau des Pfarrheimes

 

 

Erste Umsetzungsmaßnahmen

Mit den ersten baulichen Maßnahmen konnten bereits im Sommer getätigt werden. Die Kreuzkapelle beispielsweise erstrahlt seither wieder im alten Glanz. Aber auch an nicht so prominenten Stellen wurden bereits erste wichtige Maßnahmen durchgeführt.

Spenden sind ein wesentlicher Teil der Finanzierung

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,2 Millionen Euro und übersteigen damit bei weitem die finanziellen Möglichkeiten der Pfarre.

 

„Um die Mittel aufbringen zu können, sind wir auf die Unterstützung der Diözese, der öffentlichen Hand und Sponsoren und Unterstützer aus der Wirtschaft und von Privaten angewiesen. Jeder Euro, der für die Sanierung aufgebracht wird, trägt dazu bei, den Kalvarienberg auch noch für künftige Generationen zu erhalten. Der Kalvarienberg braucht Ihre Hilfe. Deshalb meine Bitte: Retten wir den Kalvarienberg der Haydnkirche!“, so Propstpfarrer Wilhelm Ringhofer.

 

Ein Spendenkonto wurde bereits eingerichtet:

IBAN: AT30 3300 0003 0100 5040

 

Jeder auf dieses Konto eingezahlte Euro wird ausschließlich für die notwendigen Sanierungsarbeiten verwendet.

 

Es besteht auch die Möglichkeit eine Patenschaft für einen Engel des Kalvarienberges zu übernehmen. Nähere Informationen über diese Art der Unterstützung gibt es in der Pfarrkanzlei.